Abschlusstreffen in Italien

Gemeinschaft, kollektives Lernen, Freude, Neugier und noch vieles mehr. Ein Jahr ist nun vergangen seit wir von den European Solidarity Corps die Möglichkeit bekommen haben, unser Projekt „Youth for Future“ ins Leben zu rufen. Nun neigt sich das Jahr 2025 dem Ende zu. Doch unsere Träume und Visionen, uns als junge Menschen mehr mit unserer Natur und unserer Erde zu verbinden, sind noch lange nicht am Ende. Im Gegenteil: Durch unsere Erfahrungen in diesem Jahr, sind wir für das nächste Jahr noch motivierter und voller Energie. Denn wir haben verstanden: Nur wenn wir unsere Natur lieben lernen, werden wir uns für echten Naturschutz einsetzen können.

Wir haben uns also als „Youth for Future“ im Dezember diesen Jahres ein letztes Mal zusammengesetzt. Eingeladen waren alle Jugendlichen, die über das Jahr hinweg in Kontakt mit „Jugend für Zukunft“ standen und an unseren Aktivitäten teilgenommen haben.

Insgesamt waren wir 20 Jugendliche aus Deutschland, Spanien, Frankreich und Italien. Der zentrale Bestandteil unseres Programmes war die Evaluation der Arbeit des letzten Jahres. Von der Vorbereitungsphase im Januar/Februar, über die „Ökotage“ in den verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben und ökologischen Kooperativen, dem Somercamp und den zahlreichen Wanderungen, bis zu dem Abschlusstreffen haben wir breit, offen und kritisch über den Verlauf unseres Projektes diskutiert.

Getroffen haben wir uns im Norden Italiens, in einem kleinen Landhaus. Die Berge, die Wälder und die Wärme der Holz beheizten Öfen trug einen entscheidenen Teil zu der Atmosphäre des Treffens bei.

Vor allem das Sommercamp in Deutschland wurde positiv hervorgehoben. Die Diskussionen zu Nachhaltigkeit und zu ökologischem Alltag beleuchteten für die allermeisten Teilnehmer ganz neue Aspekte des Alltags und ihren Einfluss auf den Klimawandel.

Vorallem die praxisnahe Art und Weise, mit der wir uns von Anfang an vorgenommen haben, nicht nur über Probleme zu reden sondern in unseren Seminaren und auf dem Sommercamp auch direkte Lösungsmöglichkeiten vorzuschlagen, wurd positiv unterstrichen.

Bei der Frage wie wir von nun an weitermachen wollen kamen wir zu keinem endgültigen Ergebnis. Doch unter der Emailadresse youth4future@systemli.org könnt ihr uns weiterhin erreichen.